Doch wo wir nicht sind,
ist Nacht.

  Startseite
  Über...
  Archiv
  langue maternelle
  burn olbanum
  oil on canvas
  crooked sixpence
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Links
   and the ornaments are
   in doubt: give
   here. in my head





http://myblog.de/quaithe

Gratis bloggen bei
myblog.de







xi.
the angel came to him & said

I’m sorry, mac, but
we talked it over
in heaven
& you’re going

to have to live
a thousand years


Robert Lax
5.2.06 22:46




Schade, schade, dass man Inkompetenz nuneinmal nicht immer mit ach so naher Freundlichkeit ausgleichen kann, besonders nicht in einem Beruf, in dem es leider auf Kompetenz ankommt.

Wunderbar, wunderbar, dass man immer an die richtigen Leute ger?t, mit einer Trefferquote von 1:3000 auf eine Kompetenzia.
[ Fehler im Verh?ltnis? Gut m?glich, ungl?cklicherweise bin ich dezent arithmophob veranlagt. ]

Wehlich, wehlich, ich w?nsche mir einen Studiengang f?r Klageweiber und wieder den besagten Raum.

6.2.06 16:26




GEORGES : I have a suspicion.
ANNE : What ?
GEORGES : I think I know who it is.
ANNE : You know who it is ?
GEORGES : I think I know.
ANNE : And ?
GEORGES : And I have to make sure.
ANNE : Are you feeling OK? Maybe you could share your great wisdom. This concerns me too.
GEORGES : I can't tell you because I don't know. It's only a suspicion.
ANNE : You can't let me in on it?
GEORGES : No.
ANNE : Gee, I don't know what I... Listen to you!


Cach?
6.2.06 21:49




Also:

Offene Vorw?rfe,
goldene Waschmaschinen,
feministische Professoren,
equal footing,
Suffragetten,
Logotherapie,
Geldverschwendung,
See Montgomery Burns,
Lassie l?sst leben,
Crispus,
Burn-Out.

Danke. Gelungen.
7.2.06 21:56



In a middle of a room

In a middle of a room
Stands a suicide
Sniffing a Paper rose
Smiling to a self

"Somewhere it is spring and sometimes
People are in real: imagine
Somewhere real flowers,
But I can't imagine real flowers for if I

Could, they would somehow
Not be real"
(So he smiles smiling)
"But I will not

Everywhere be real to
You in a moment"
The is blond
With small hands

"& everything is easier
Than I had guessed everything would be;
Even remembering the way who
Looked at whom first, anyhow dancing"

(A moon swims out of a cloud
A clock strikes midnight
A finger pulls a trigger
A bird flies into a mirror)


e. e. cummings
8.2.06 21:21





Da wollte ich mich durchringen, erblickte um 22:48 n?mlich den Lichtblick des verbleibenden Tages, aber es scheiterte daran, dass ich einfach falsch wohne. Man sollte seinen Wohnsitz variieren k?nnen, je nach Sch?nheit der Schuhe. Und p?nktlich gegen Ende dieses verg?llten Tages, f?ngt drau?en (wieder einmal) ein fr?hliches Feuerwerk an, weil irgendjemand vort?uscht, heute etwas zu feiern zu haben. Dabei gibt es heute ?berhaupt gar nichts zu feiern.
Es ist Samstagabend, im Fernsehen liefen Michael Douglas und Thomas Bernhard, bis ich lief und, man m?ge mir meine Laune verzeihen, ich h?tte mir ein Loch hinter der Heizung graben sollen.
11.2.06 23:09




Julie:
I think I killed him.

Sarah:
But why?

Julie:
I don't know.
For you.
For the book.



Swimming Pool
12.2.06 17:05




Stieftante!
Das ultimative B?se, der grausamste Auswuchs der Sch?pfung, die despotische Weiterentwicklung der vermeintlich schon garstigen Stiefmutter: knauserig, drakonisch, ?berheblich, 24-Stunden-pikiert und herrisch! Endlich.
Das ganze wird sich darin ?u?ern, dass das Kind vermutlich nur versehentlich in meine N?he geraten wird. Und dann bin ich nat?rlich nett. So nett, wie eine Stieftante nur sein kann. Das Kind soll ja schlie?lich nicht mit einem realit?tsfernen Weltbild aufwachsen.
12.2.06 22:40




I heard of a man

who says words so beautifully

that if he only speaks their name

women give themselves to him.



If I am dumb beside your body

while silence blossoms like tumours on out lips

it is because I hear a man climb the stairs

and clear his throat outside our door.



Leonard Cohen
13.2.06 20:53





Gestern Nacht ununterbrochen an Hotelg?nge gedacht. Aber ihr Gef?hl leider im Laufe des Schlafes und im Laufe des Tages wieder verloren.
Trotzdem, die ged?mpften Schritte, mal barfu?, mal nicht, je nach Schuh, das Gef?hl den Tag beim Weggehen irgendwo in der Empfangshalle liegen gelassen zu haben, denn man wird das auf einen zueilende Zimmer bis zum Morgen h?chstwahrscheinlich nicht mehr verlassen. Und nat?rlich der Hotelgeruch. Nirgendwo riecht es so wie im Hotel. Nirgendwo klingen Schritte so vereinbart mit ihrem Verursacher wie im Hotelgang.
Den Schl?ssel, die Karte, im Aufzug schon in der Hand gehabt haben, immer allein auf dem Gang, selten bis gar nicht, trifft man auf Menschen aus anderen Zimmern, weil man in einem Hotelgang nachts alleine sein muss. Hotelg?nge sind so voller Sehnsucht, dass man sich in ihnen verlieren mag.
14.2.06 20:18


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung