Doch wo wir nicht sind,
ist Nacht.

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absurder könnte es nicht sein. mitten vor dem chaos aus bachelor-möbeln, lp-modulen, prüfungen, scharnieren, vor denen es mir jetzt schon graut (vor wem nun?), abmessungen, enttäuschungen, lachen immer mit einer spur wehmut, und all dem einpackpapier, geht mir ein verschwendetes jahr auf, in dem ich kraft investiert habe, die ich woanders mehr gebraucht hätte, in etwas, was sich nun als völlig sinnlos herausstellt, weil einseitig. oberflächlich bin ich sauer, denn ich müsste es dem protokoll nach sein, aber eigentlich ist dort sonst nicht viel anderes. aufkommende verzweiflung darüber, den ausdruck nicht zu finden. ich sollte eine spur lässiger werden. etwas weniger ... hysterisch. ich wusste gar nicht (doch eigentlich schon), dass ich hysterisch bin. also trefft ruhig auf meine neue, völlig ausgearbeitete lässigkeit. bitte, fragt mich aus zu dem großen, schönen, wunderbaren mysterium, damit ich es euch erklären und ihr heimlich (wenn ihr es nur besser vor mir verbergen könntet) in ihm schwelgen könnt, und schreckt nicht davor zurück, es mir subtil, aber deutlich klarzumachen, denn ich sehe es schon so, wie es ist (gefärbt). und dann du (ich), mach doch die furchtbaren unwissenheits-, angst-, versagens- und peinlichkeitszenarien noch ein bisschen malerischer, dann könnten sie sogar real sein. wie sagte alice noch gleich? ich bin mir selbst immer nur im weg? sehr weitsichtig. ja, all diese tausend kleinen dinge sind, wie man so schön sagt, "negativ". blicken wir doch mal weg.
18.9.08 00:06





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