Doch wo wir nicht sind,
ist Nacht.

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Sherlock Holmes vs Hitler

Ist es nicht erbärmlich, 6 nicht einmal volle Stunden einer Woche zum Mittelpunkt meines Lebens zu machen. (Hier ein Punkt und kein Fragezeichen, denn hier bestimme Ich.) Sie entscheiden zu lassen, ob ich eine Woche als Gut empfinde, als erfolgreich gemeistert und nicht das bittere Gefühl des Versagens, des Nachlassens, des Scheiterns in meinem Magen herumschleppe, das mich langsam, überhaupt nicht langsam, aber dafür sicher krank macht.
Man erinnere sich an früher, als einem vor Weinen und Schreien die Äderchen unter den Augen geplatzt sind, so wie einem heute vor Weinen und Schreien die unsichtbaren Äderchen im ganzen Körper, im ganzen Geist, aufspringen. Zu keinem Nutzen, einfach um dem Druck nachzugeben. Es entströmt ja nicht einmal etwas, sie liegen einfach offen da und voranbringen können sie einen auch nicht. Vermutlich lassen sich nur selbst heilen, aber genug von der lästigen Selbstständigkeit des Menschen. Wenn ich das erneut hören muss, tut sich alles auf. Es sollte nicht so sein, um diese Uhrzeit dürfte ich nicht erleichtert sein. Ich müsste frei sein. Nicht nur um diese Uhrzeit. Aber wenigstens in 10 von 12 Stunden. Diese zwei letzten sind es ja nicht wert. Wäre mir nicht inzwischen alles zu viel wert.

Vana Gloria? Zwingend. Völlig unausweichlich. Selbst im (mit) Aufgeben nicht zu verhindern.
20.2.07 12:36
 


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