Doch wo wir nicht sind,
ist Nacht.

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Trost ist ein weitaus untersch?tztes Gef?hl. Die Menschen suchen ihn, finden seine H?llen irgendwo herumliegend, heben sie auf, ziehen sie an und meinen gehalten zu sein. Weil wir trostvoll geboren sind, ihn aber im Mutterleib zur?cklassen mussten. Das ist er nicht.
Trost ist der Moment des Widererkennens, des Heimkommens, des Gefundenen. Trost ist schwer zu finden, aber die H?lle reicht mir nicht, ich stelle sie in Frage, wenn ich kann. Letztendlich ist alles nur darauf abgestimmt, dass die einsamen Menschen aufeinandertreffen, dort, wo es die vielen Trosth?llen gibt. Jeder Einsame nimmt sich eine, zieht sie an, f?hlt sich ?ber einen ungewissen Zeitraum nicht verwaist, und beh?lt sie eine Weile. Genau genommen ist das das desolate Spiel der Wirklichkeit. Mehr als Scheintrost gibt es nur noch vereinzelt. Es sei denn, man sp?rt das bestimmte Gef?hl einer R?ckkehr nach langer Abwesenheit.
Gesetz diesem Fall und allen F?llen, ist der Trost alles, was wir brauchen. Und in Wahrheit alles, wonach wir streben.


What does it take to get a drink in this place?
14.7.05 20:29
 


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