Doch wo wir nicht sind,
ist Nacht.

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es war sicher nötig, um daraus zu lernen. in der konfrontation behält man es im hinterkopf, um es nicht erneut erfahren zu müssen. was vor acht monaten noch eine ahnung war, bestätigt sich schleichend. die leerstelle ist nicht mehr leer, brauchbar nur, wenn es kleine kratzer gibt, ansonsten jeden tag etwas überflüssiger. wenn man da ist, ist man da. mehr nicht. was es ihr so leicht macht? mängelkatalog. alle schwerwiegend genug. es sind auch neue reingekommen. warum man immer eher geht? weil man kommt und geht. ich bleibe. vielleicht wäre es einfacher, wenn es nicht mit jedem geräusch und jeder bewegung präsent wäre. wenn ich nun nicht jedes wort mit diesem maß messen würde und dabei immer weniger abfällt, als ich mir im stillen erhofft habe. bitte ganz oder gar nicht. dieses bloße nutzen weil vorhanden dreht alles in mir um. und immer wieder gebe ich der versuchung nach, nur um den hauch des verständnisses zu bekommen, das es einst gab, um der alten zeiten willen, gebe ich nach und spiele mit, als sei nichts. und für dich ist auch nichts. so wenig bedeutet es nur noch. so wenig, dass du keinen gedanken daran (an mich) verschwendest. also heißt es stillschweigendes loslassen von fäden, die nur noch ich gehalten habe. wie immer bin ich diejenige, die loslässt, wenn der andere schon lange an einem ende hält, das längst nicht mehr zu mir führt.
27.2.09 14:30
 


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